Weitere Veranstaltungen

Hier finden Sie Informationen zu Veranstaltungen, auf denen unserer Mitarbeiter in nächster Zeit Vorträge halten.

Gleichzeitig stellen wir Ihnen die Folien von Vorträgen aus der Vergangenheit zum Download bereit.

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Unsere nächsten Vorträge:


26.05.2020: Mit MicroProfile und Quarkus in die Wolken, Treffpunkt Semicolon, Köln


"Supersonic Subatomic Java" verspricht der neue Stern am Himmel der Microservice-Frameworks namens Quarkus. Tatsächlich lassen sich mit Quarkus schnell und einfach Services erstellen, die klein, performant und reaktiv sind, perfekt in die Cloud passen und dennoch das JEE-Programm-Modell weiter nutzen. Quarkus basiert auf MicroProfile, einem Subset der Jakarta EE mit diversen Ergänzungen für die Erstellung verteilter, cloud-ready (Micro-)Services. Devs werden den Developer Mode für schnelles, iteratives Entwickeln schätzen und Ops die nahtlose Integration in Container-Technologien sowie die ultraschnellen Startzeiten im Native Mode. Dieser Talk gibt eine Überblick über Quarkus inklusive diverser Live-Demos.

29.05.2020 Implementierung von Domain-Driven Design (DDD) mit JEE, "Goldschmiede", Köln

Durch die direkte Nutzung der Java Enterprise Technologien haben wir in der Vergangenheit verlernt, durchgängig objektorientiert zu entwickeln. Viele Anwendungen nutzen anämische Fachobjekte und implementieren die Geschäftslogik in separate Services, was einen Bruch der Konzepte der Objektorientierung darstellt. Kann man das denn mit JEE richtig machen? Die Antwort ist ein klares "Ja", wenn man die ausgetretenen Pfade der massenhaften Tutorials verlässt. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie die Building Blocks des DDD auf JEE Klassen abgebildet werden können. Zusammen mit der Clean Architecture ergeben sich so geschäftliche Komponenten, um verständliche, gut strukturierte und somit wartbare Anwendungen zu erhalten.

29.06.-03.07.2020: JEE und Micro – kein Widerspruch!, Developer Week '20, Nürnberg


Die klassische Enterprise-Welt nutzt Server wie WebSphere oder JBoss/WildFly, um darauf große WAR- oder EAR-Files zu deployen. Wenngleich dieses Modell im traditionellen Server-Betrieb sehr gut funktioniert, so erscheint es doch recht schwergewichtig und wenig geeignet für moderne, verteilte – ggf. Cloud-basierte – Services. „Mit Java EE kann man moderne Sachen nicht machen“ ist eine leider verbreitete Ansicht. Vermeintlich leichtgewichtige Alternativen locken – allen voran Spring Boot. Aber stimmt das so? Bei genauerer Betrachtung erscheinen die konkurrierenden Konzepte nahezu deckungsgleich. Zudem bieten das Microprofile und darauf basierende Implementierungen wie Quarkus genau die vielfach vermissten Leichtgewicht-Eigenschaften: Kein separater Server, kleiner Footprint, einfache Konfiguration, Health Monitoring u. v m. Angenehm ist, dass das Programmierkonzept davon unberührt bleibt, d. h. EE-Entwickler können sehr schnell leichtgewichtige Services entwickeln, ohne komplett umlernen zu müssen.

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Bereits gehaltene Vorträge :


16.03.2020: Spielerisch Java lernen, JavaLand4Kids

Workshop für Schüler

11.03.2020: Take MicroProfile to the Clouds with Quarkus, DevOps Gathering 2020, Bochum


“Supersonic Subatomic Java” claims Quarkus, the new star at the sky of microservice frameworks. And yes, you are able to build services easily and quickly, which are small, fast and reactive, while still leveraging the JEE programming model. Quarkus is based on MicroProfile containing a subset of Jakarta EE and various extensions for building distributed, cloud-ready (micro) services. Devs will love the convenient developer mode and ops will love the seamless container integration and blazing fast startup in native mode. This talk gives a quick overview of Quarkus and includes various live demos.

06.02.2020 MicroProfile-Anwendungen mit Quarkus, JUG Ostfalen, Braunschweig

Abstract

"Supersonic Subatomic Java" verspricht der neue Stern am Himmel der Microservice-Frameworks namens Quarkus. Tatsächlich lassen sich mit Quarkus schnell und einfach Services erstellen, die klein, performant und reaktiv sind und dennoch das JEE-Programm-Modell weiter nutzen. Basis ist das Eclipse MicroProfile, das neben einem Subset von Jakarta EE 8 diverse Erweiterungen für verteilte (Micro?) Services enthält. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklung mit Quarkus inklusive einiger Demos.

Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH

Download der Vortragsfolien

25.11.2019 JEE-Microservices mit Quarkus – eine Einführung, JVM-Con 2019, Köln

Abstract

"Für Microservices ist Java EE / Jakarta EE zu schwergewichtig" ist eine Aussage, die man häufig hört. Auch wenn dies objektiv nicht haltbar ist und aktuelle JEE-Server alles andere als schwergewichtig sind, ist doch das Betriebsmodell Server + Deployment für Microservices und Cloud nicht mehr ganz passend. Microservice-Frameworks drehen den Spieß daher um und integrieren den Server in die Anwendung. Die Idee an sich ist nicht neu und wird bspw. von Spring Boot oder KumuluzEE umgesetzt. Quarkus geht hier noch einen Schritt weiter und bietet neben klassischen Komponenten auch die Integration von aktuellen Messaging-Lösungen wie Kafka, SSO per Keycloak, Health Checking, Monitoring etc. an. Mit Hilfe der GraalVM können die Services sogar nativ ausgeführt werden mit Startzeiten im Millisekundenbereich. Und das alles, ohne Ihr JEE-Know-how über Bord werfen zu müssen. "Supersonic Subatomic Java" verspricht der neue Stern am Himmel der Microservice-Frameworks, und tatsächlich lassen sich mit Quarkus schnell und einfach Services erstellen, die klein, performant und reaktiv sind, perfekt in die Cloud passen und dennoch das JEE-Programm-Modell weiter nutzen.

Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH

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14.11.2019 Mehr Container an die (Modell-) Bahn!, DevOps World 2019, Frankfurt

Abstract:

Das passiert, wenn ein Java-Nerd eine Modellbahn hat: Da fahren die Container nicht nur auf den Schienen, sondern die Züge werden von Containern gesteuert. Auf einem Kubernetes-Cluster arbeiten diverse orchestrierte Microservices daran, Gleise, Weichen und Signale zu visualisieren, Fahrstrassen zu reservieren, Züge zu lokalisieren und natürlich auch fahren zu lassen. Die Anwendung ist ein Beispiel für eine Transformation eines Monolithen in eine Microservice-Architektur. Lassen Sie sich in dieser Session mit Spiel(be)trieb von den Herausforderungen dieser etwas außergewöhnlichen Java-Anwendung berichten - mit Live-Demo on Stage!

Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH

10.10.2019 Das Runde muss in das Eckige - Java-Anwendungen für Kubernetes entwickeln und betreiben, Java User Group Hamburg

Abstract:

Containerbasierte Umgebungen wie Docker sind im Mainstream angekommen. Orchestrierungsplattformen wie Kubernetes versprechen eine skalierbare Verwaltung von Containern. Es spricht einiges dafür, dass aus einer Menge von Java-Quellen zukünftig nicht ein JAR oder WAR gebaut wird, sondern eben ein Container-Image. Damit einher geht eine Neuausrichtung des Entwicklungs- und Deploy-Prozesses weg von manuellen Arbeitsschritten hin zu einer eher industriellen Vorgehensweise mit wiederholbaren und nachvollziehbaren Schritten.

Dieser Vortrag zeigt, wie mit Docker, Kubernetes, Git und Jenkins effizient Anwendungen in Produktion gebracht werden können. Einige Folien, viel Live-Demo.

Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH

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26.09.2019 Vom Enterprise-Java-Monolithen zu Microservices in der Container-Welt, OWL Tech & Innovation Day 2019, Paderborn

Abstract:

Abstract: Die klassische Enterprise-Welt nutzt Server wie WebSphere oder JBoss/WildFly, um darauf große WAR- oder EAR-Files zu deployen. Wenngleich dieses Modell im traditionellen Server-Betrieb sehr gut funktioniert, so erscheint es doch recht schwergewichtig und wenig geeignet für moderne, verteilte – ggf. Cloud-basierte – Services. „Mit Java EE kann man moderne Sachen nicht machen“ ist eine leider verbreitete Ansicht. Vermeintlich leichtgewichtige Alternativen locken – allen voran Spring Boot. Aber stimmt das so? Bei genauerer Betrachtung erscheinen die konkurrierenden Konzepte nahezu deckungsgleich. Zudem bieten das Microprofile und darauf basierende Implementierungen wie Quarkus genau die vielfach vermissten Leichtgewicht-Eigenschaften: Kein separater Server, kleiner Footprint, einfache Konfiguration, Health Monitoring u. v m. Angenehm ist, dass das Programmierkonzept davon unberührt bleibt, d. h. EE-Entwickler können sehr schnell leichtgewichtige Services entwickeln, ohne komplett umlernen zu müssen.

Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH

Download der Vortragsfolien

Video des Vortrags

24.09.2019 Das Runde muss in das Eckige - Java-Anwendungen für Kubernetes entwickeln und betreiben, Java Forum Nord, Hannover

Abstract:

Containerbasierte Umgebungen wie Docker sind im Mainstream angekommen. Orchestrierungsplattformen wie Kubernetes versprechen eine skalierbare Verwaltung von Containern. Es spricht einiges dafür, dass aus einer Menge von Java-Quellen zukünftig nicht ein JAR oder WAR gebaut wird, sondern eben ein Container-Image. Damit einher geht eine Neuausrichtung des Entwicklungs- und Deploy-Prozesses weg von manuellen Arbeitsschritten hin zu einer eher industriellen Vorgehensweise mit wiederholbaren und nachvollziehbaren Schritten. 

Dieser Vortrag zeigt, wie mit Docker, Kubernetes, Git und Jenkins effizient Anwendungen in Produktion gebracht werden können. Einige Folien, viel Live-Demo.

Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH

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06.9.2019 JEE und Micro – kein Widerspruch!, BED-Con 2019, Berlin

Abstract:

Die klassische Enterprise-Welt nutzt Server wie WebSphere oder JBoss/WildFly, um darauf große WAR- oder EAR-Files zu deployen. Wenngleich dieses Modell im traditionellen Server-Betrieb sehr gut funktioniert, so erscheint es doch recht schwergewichtig und wenig geeignet für moderne, verteilte – ggf. Cloud-basierte – Services. „Mit Java EE kann man moderne Sachen nicht machen“ ist eine leider verbreitete Ansicht. Vermeintlich leichtgewichtige Alternativen locken – allen voran Spring Boot. Aber stimmt das so? Bei genauerer Betrachtung erscheinen die konkurrierenden Konzepte nahezu deckungsgleich. Zudem bieten das Microprofile und darauf basierende Implementierungen wie Quarkus genau die vielfach vermissten Leichtgewicht-Eigenschaften: Kein separater Server, kleiner Footprint, einfache Konfiguration, Health Monitoring u. v m. Angenehm ist, dass das Programmierkonzept davon unberührt bleibt, d. h. EE-Entwickler können sehr schnell leichtgewichtige Services entwickeln, ohne komplett umlernen zu müssen.

Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH

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